xchange-Video

Julian Meßmer, Mechatroniker, Singen

Eine bereichernde Erfahrung in meiner Ausbildung

Ausbildungsleiter Otto Bechter hatte einen speziellen Betreuer zur Unterstützung während des Aufenthaltes bei der Firma Zumtobel Lighting in Dornbirn beauftragt. Julian Meßmer von der Firma Constellium Singen GmbH hatte damit beste Voraussetzungen für sein Praktikum. CNC-Bearbeitung an Dreh- und Fräsmaschinen und Reparaturen von Messgeräten waren einige seiner Lernmöglichkeiten.

Im Elektronikwerk konnte er an der Elektronikfertigung mitarbeiten. Nachdem der Kontakt mit den Arbeitskollegen bestens war, die Unterkunft passte und auch Freundschaften über das Arbeitsverhältnis hinaus entstanden sind war sein Resümee nur positiv: eine bereichernde Erfahrung in der Ausbildung.

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Tiziana Ciancio und Aline Capelli, Konstanz/Bellinzona, Deutschland/Italien

Vom Bodensee ins Ticino - und umgekehrt

Tiziana Ciancio ist Auszubildende bei den Bodensee-Schiffsbetrieben und durfte dieses Jahr 6 Wochen über das Lehrlingsaustauschprogramm xchange zu einem Schiffsbetrieb für private Veranstaltungen nach Lugano. Frau Ciancio ist begeistert: „Es war Klasse und die Zeit ist viel zu schnell vorbeigegangen.

Man lernt jede Menge Leute kennen und hat eine tolle Erfahrung. Ich kann diesen Austausch jedem empfehlen.“ Nach Ihren eigenen positiven Erfahrungen betreut Frau Ciancio zurzeit die Auszubildende Aline Capelli aus dem Tessin. Frau Capelli ist bei La Posta Swizzera in Bellinzona in Ausbildung und wird für 3 Wochen mit dem xchange Projekt in Konstanz sein. Sie ist zum ersten Mal von zu Hause weg und hatte zuerst Befürchtungen, dass Sie alleine im Ausland nicht klar kommt. „Die erste Erfahrung ist bis jetzt super! Die Unterkunft und die Betreuung im Betrieb sind ganz toll. Es ist nie langweilig und meine Sprachkenntnisse haben sich schon sehr verbessert“, berichtet Frau Capelli.

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Lisa Langenbacher, Verwaltungsfachangestellte, Villingen-Schwenningen

„Das macht Spaß und ist cool

Das Team ist super und ich habe Kontakt zu allen Leuten im Hause, auch zu den Gästen. Das ist eine gute Mischung von Büro und Service. Vieles ist hier in der Büroarbeit anders. Die Arbeit im Tourismusbetrieb ist eben anders als in einer Stadtverwaltung. Wichtig finde ich, dass man Neues, Anderes sieht.

Man lernt vieles, vor allem lernt man sich selbst besser kennen, die eigenen Fähigkeiten, die man vielleicht in der eigenen Firma nicht einsetzen kann. Man bekommt auch mehr Selbstbewusstsein und hat dann kein Problem, auch in einer anderen Firma zu arbeiten“. Lisa Langenbacher von der Stadtverwaltung Villingen-Schwenningen absolviert ihr xchange-Praktikum im Explorer-Hotel Montafon in Gaschurn.

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Angelika Pusch, Industriemechanikerin, Peissenberg, D

Fachliche Bereicherung und Persönlichkeitsentwicklung

CNC-Technik, Wärmebehandlungstechnik, Messtechnik und externes Programmieren, das sind einige der Fachbereiche, die Angelika Pusch bei der Firma Hilti AG in Thüringen kennen lernen durfte. In ihrem Ausbildungsunternehmen bei Agfa-Gevaert-HealthCare in Peißenberg ist die Industriemechanikerin überwiegend in der Blechbearbeitung tätig.

Neben der fachlichen Bereicherung geht es den beteiligten Firmen vor allem darum, dass ihre Azubis lernen, sich im Ausland zurechtzufinden. Darum wird im Gegenzug die Firma Hilti auch eine ihrer Lehrlinge zu Agfa senden. Die Persönlichkeitsentwicklung ist für beide Unternehmen ein wesentlicher Aspekt und Nutzen des Austausches. Zur Vorbereitung gibt es jeweils auch einen Besuch der Ausbilder in der Partnerfirma. Das ist auch für sie höchst interessant und bereichernd.

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