Lucas Schmidinger, Verwaltungsassistent, Bregenz

Eine Erfahrung für das Leben!

Für Lucas Schmidinger, Verwaltungsassistent der Stadt Bregenz war sein Aufenthalt in der Stadtverwaltung Ravensburg eine ganz spannende Angelegenheit. „Ich freue mich riesig, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe. Ich wurde großartig aufgenommen, in allen Bereichen, wo ich mitarbeiten durfte. Von den Kollegen fühlte ich mich voll ernst genommen.“

Dabei konnte er auch etwas seinem persönlichen Interesse nachgehen. Da er in der Freizeit sich in Jugendprojekten engagiert war es für ihn besonders interessant, die offene Jugendarbeit der Stadt Ravensburg kennen zu lernen. Herr Andreas Braun, der Personal- und Ausbildungsverantwortliche der Stadt, ist vom Wert der Auslandspraktika überzeugt. Die Azubis der Stadt konnten bisher schon an Projekten in England teilnehmen. Als Vorteil von xchange sieht er, dass durch die gewohnte Sprache der fachliche Nutzen eines Praktikums sicher höher zu werten ist. Lucas Schmidinger ist jedenfalls davon überzeugt: „Das ist eine Erfahrung für das Leben! Ich würde es jedem empfehlen, hier mitzumachen!“

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Lorenzo Rigon, Koch, Bellinzona

Lernen und arbeiten, wo andere Urlaub machen.

Der Gastronomiebereich der Insel Mainau ist ein Unternehmen, welches die Möglichkeiten von xchange seit vielen Jahren nützt. Azubis nehmen am Austausch teil, vor allem aber gibt die Mainau jungen Fachkräften eine Praktikumsmöglichkeit. Herr Herbert Brand, der Küchenchef der Schwedenschenke, ist vom Nutzen dieser Auslandspraktika voll überzeugt.

Lorenzo Rigon, Jungkoch aus dem Tessin, hat in diesem Sommer die Chance, auf der Insel Mainau zu lernen. Neben der schnellen Küche zu Mittag gibt es am Abend gehobene Küche – und vor allem viele Feiern, vor allem Hochzeiten. Lorenzo hat auch schon viel gelernt. Jede Woche kann er auf einer anderen Station mitarbeiten. Die Zubereitung von Fischgerichten und der regionalen schwäbischen Spätzle mit dem Hobel waren neu. Auch in der Patisserie konnte er viel lernen. Er ist auch voll in das Freizeitprogramm der Auszubildenden eingebunden und hat auch schon miterlebt, wie am Bodensee Feste gefeiert werden. Die Sprache ist daher auch kein Problem mehr. In den wenigen Wochen des Aufenthaltes hat er riesige Fortschritte gemacht.

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Bihler - Kopieguggenmoos-natter-Niggl

Niggl-Guggenmos-Natter

xchange - ein "Zuckerl" für die Besten..

Die Firma Otto Bihler in Halblech, Bayern, nützt seit mehreren Jahren das xchange-Programm für die Qualifizierung ihrer Azubis. Nur die mit guten Lernergebnissen kommen in die engeren Auswahl - es ist ein "Zuckerl" für die Besten. In diesem Jahr haben Michael Niggl, Fabian Guggenmos und Manuel Natter die Möglichkeit, bei der Firma Federtechnik in Kaltbrunn, CH, ein Praktikum zu absolvieren. Die Firma arbeitetr mit Maschinen von Bihler. So ist es für die Azubis höchst interessant zu sehen, wie "ihre" Maschinen in der Prokuktion laufen. Von den Mitarbeitern und Lernenden bei Federtechnik wurden sie sehr positiv aufgenommen. Nur die Sprache war etwas gewöhnungsbedürftig. Was sie erstaunte war die Tatsache, dass in der Schweiz die wöchentliche Arbeitszeit um einige Stunden länger ist als in Deutschland. - Die Firma Fedeertechnik sendet im Gegenzug einige ihrer Lernenden im Herbst zur Firma Bihler. Es geht darum, "die eigene Ausbildung möglichst interessant zu machen und einen Anreizh zu geben für die besonders guten Lehrlinge" - sagt Regula Ritz, die Betreuerin des Projektes in Kaltbrunn.
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